Jesuitischer Flüchtlingsdienst (JRS)

Christlicher Glaube ist nicht ohne Einsatz für Gerechtigkeit zu leben. Diakonie ist neben Verkündigung und Liturgie ein konstitutiver Grundzug des Christseins. So hat die Gesellschaft Jesu 1980 den „Jesuit Refugee Service“ (JRS) ins Leben gerufen. Als NGO anerkannt, wirken die Jesuiten über ihren Flüchtlingsdienst in 50 Ländern und beschäftigen über 1200 Mitarbeitende. Der JRS ist in der Soforthilfe in Kriegs- und Unruhegebieten zugunsten von Flüchtlingen tätig. Dann versucht er, Erziehung, Bildung und Arbeitsvermittlung für Menschen auf der Flucht, für Asylanten und für Migranten zu gewährleisten. Auch Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung für Flüchtlingsfragen in der Bevölkerung verschiedener Länder ist Teil des Arbeitsauftrags von JRS.

www.jrs.net