Der Missbrauch und seine Wurzeln: Klaus Mertes SJ im kompetenten Interview

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Am Vatikan-Gipfel gegen den Missbrauch von Kindern legt Papst Franziskus einen Katalog mit 21 Punkten vor, unter anderem ein Handbuch: Es soll regeln, welche Schritte im Verdachtsfall unternommen werden. Die Kirche habe das Bewusstsein für Gründe und Folgen von sexuellem Missbrauch zu schärfen und sicherzustellen, dass Geistliche, die sich schuldig gemacht haben, den Dienst aufgeben. Der Papst hat zum Gipfel vom 21. bis 24. Februar 2019 rund 190 Teilnehmer eingeladen, unter ihnen die Vertreter der 114 katholischen Bischofskonferenzen weltweit. Die Schweiz ist mit Bischof Felix Gmür vertreten, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz.

Der Missbrauch und seine Wurzeln: Lesen Sie dazu das Interview mit Klaus Mertes SJ im Forum, Pfarrblatt von Zürich. Mertes war bis 2011 Rektor des Canisius-Kollegs in Berlin und schrieb im Januar 2010 einen Brief an rund 600 Ehemalige des Gymnasiums. Einstige Schüler hatten sich im vertraulichen Gespräch mit ihm als Missbrauchsopfer offenbart. Mertes wollte das Schweigen endlich brechen und die Vertuschung beenden. Damit begann die Aufarbeitung von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche in Deutschland.

Hier gelangen Sie zum Interview mit Klaus Mertes SJ

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