25 Jahre nach der Neuausrichtung: Das Lassalle-Haus auf kath.ch

Das Lassalle-Haus Bad Schönbrunn ob Zug trägt den Namen eines Pioniers der Spiritualität. «Mit der Neuausrichtung vor 25 Jahren gelang es den Schweizer Jesuiten, ihr Bildungshaus neu zu positionieren», schreibt Martin Spilker auf kath.ch. 

Und weiter: «1993 wurde aus dem Bildungshaus Bad Schönbrunn das Lassalle-Haus. Der Name geht auf Hugo Enomiya Lassalle (1898-1990) zurück. Der in Japan tätige Jesuit war Wegbereiter des Zen in der westlichen Welt. Und für Niklaus Brantschen war er Vorbild für seine Idee, dem Bildungshaus eine völlig neue Ausrichtung zu geben.
Es habe Bedenken, Zweifel und Widerstand gegen die Neuausrichtung gegeben, sagte Brantschen anlässich der 25-Jahr-Feier am 25. Oktober 2018. Dies sowohl innerhalb der Gemeinschaft der Jesuiten, wie auch von aussen. Aber auch er habe Zweifel gehabt, ob es gelingen werde, sich unter diesem Namen und mit der neuen Ausrichtung zu positionieren.» 

Hier finden Sie den gesamten Beitrag von Martin Spilker. 

 

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