News

Vom Umzug einer Gärtnerei ...

von Regula Lutz

Ende letzten Jahres ist die Zuwebe, die Zuger Institution für Menschen mit einer
Beeinträchtigung, mit Gärtnerei und Mitarbeitenden vom Kloster Kappel (ZH) ins
Lassalle-Haus ins zugerische Edlibach umgezogen. Mittlerweile hat sich das Gartenteam
gut am neuen Standort eingelebt und produziert erste Gemüse und Blumen.

Zum Beitrag von Katherina Nüesch im Magazin gplus ...


P. General Arturo Sosa SJ in Kanada ...

von Regula Lutz

Anlässlich seiner Reise nach Kanada gab Pater General ein Interview für die Salt and Light Catholic Media Foundation. Pater General ermutigt uns alle, dieses Gespräch den Menschen um uns herum bekannt zu machen.

Zum Interview …

Zum You Tube Film …


Managing and Teaching Business Ethics

von Regula Lutz

So hiess die europäische Konferenz, die im Lassalle-Haus vom 13.-16. Mai 2018 in Kanton Zug stattfand.

An der ersten internationalen Konferenz zur Unternehmensethik trafen sich Exponenten aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Kirche, um drängende Fragen zu diskutieren. Und um Missverständnisse auszuräumen.

Beitrag in der Luzerner Zeitung online vom 24. Mai 2018.

Bitte lesen Sie ...


"Es scheint, dass ein Gespür für das Gemeinwohl verloren geht"

von Regula Lutz

P. Tobias Karcher SJ, Direktor des Lassalle-Hauses Bad Schönbrunn, beantwortet 33 Fragen von NZZexecutive.

Zum Interview (Teil 1) ...

Zum Interview (Teil 2) ...


In der Luzerner Jesuitenkirche sprechen die Steine

von Regula Lutz

Seit zwei Jahren gibt es mit «Living Stones» in der Luzerner Jesuitenkirche eine spirituelle und kunsthistorische Führung, die von jungen Leuten durchgeführt wird. Eine Kirchenführung der ganz anderen Art.

Dazu ein Beitrag von Verena Rüttimann auf kath.ch.

Zum Lesen ...


«Das Land» - Religiöse Sehnsucht und biblische Verheissung

von Regula Lutz

«Geh in das Land, das ich Dir zeigen werde» - diesem Ruf folgte Abraham und wird zum Urvater des Glaubens an den einen Gott. Die Beziehung «zum Land» zwischen Jordan und Mittelmeer hat die jüdische Gemeinschaft nie losgelassen, egal in welchem Exil sie sich gerade befand.

Zu den zentralen biblischen Verheissungen des Gottes Israels an sein Volk gehört die vom Land. Darum ist «das Land» auch im religiösen Bewusstsein von Christinnen und Christen ständig präsent. Auch sie besingen Zion, Jerusalem und das Land in Psalmen und Kirchenliedern. Wenn sie das Gebiet links und rechts vom Jordan meinen, sprechen sie oft vom «Heiligen Land». Aber: Kann man über «das Land» überhaupt rein spirituell und theologisch nachdenken, ohne tagespolitisch zu werden? Der 70. Jahrestag der Gründung des Staates Israel gibt Anlass dazu. In den Augen vieler Juden und auch Christen erfüllten sich mit dieser Staatsgründung biblische Verheissungen. Für viele arabische Muslime und Christen zerplatzten gleichzeitig existentielle Hoffnungen auf eigenes Land. – Was für eine biblische «Spiritualität des Landes» ist überhaupt möglich, ohne ungerecht zu werden?

In der Radiosendung Perspektiven auf SRF 2 vom Sonntag, 15. April 2018 versuchen der Schweizer Jesuit Christian Rutishauser und der jüdische Gelehrte Gabriel Strenger Antworten.

Zur Sendung ...


Papst Franziskus ist 60 Jahre Jesuit

von Regula Lutz

«Was diesen Papst kennzeichnet, ist eine innere Freiheit, die Unterscheidung möglich macht. Außerdem hat er eine außerordentliche Sensibilität für soziale Fragen." Jesuitengeneral Sosa SJ über seinen Mitbruder, den Papst.

Zum Lesen ...


Radiopredigt zum 4. Fastensonntag

von Regula Lutz

Die Radiopredigt auf SRF 2 am 4. Fastensonntag, 11. März 2018 von P. Provinzial Christian Rutishauser SJ.

Zum Lesen ...


Mit Filmen beten

von Regula Lutz

Auch im Film kann man Gott finden, ist der Jesuit Christof Wolf überzeugt. In sogenannten Filmexerzitien legt er das spirituelle Potenzial des Mediums offen.

Beitrag erschienen in der Zugerzeitung vom 23. Februar 2018.

Zum Artikel ...


Eröffnung der ≪Jesuitenbibliothek Zürich≫

von Thomas Nussbaum

Ein grosses Bauprojekt ist abgeschlossen: Am 1. März wird die ≪Jesuitenbibliothek Zürich≫ in neuen Räumen und mit mehr Service für Besucher am Hirschengraben 74 eröffnet. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Ab 17 Uhr kann die Bibliothek besichtigt werden, um 19 Uhr beginnt der Festakt im aki (dem Haus der katholischen Hochschulgemeinde) am Hirschengraben 86.

«Wir sehen uns als offenes Kulturangebot in der Grossstadt, ein Ort des interessierten Gesprächs und der kritischen Reflexion», erklärt Pater Christian Rutishauser SJ, Provinzial der Schweizer Jesuiten. Daher startet mit der Eröffnung am 1. März auch die neue Veranstaltungsreihe « Buch & Bildung» in Zusammenarbeit mit dem aki. Die Reihe bietet Buchpräsentationen und Vorträge, sowie Literaturgespräche und gemeinsame Lektüre an. Die Verantwortung für das Programm hat Pater Franz-Xaver Hiestand SJ, der auch das aki (Kurzform für Akademikerhaus) leitet.

Den Auftakt zu Buch & Bildung macht beim Festakt am 1. März die Autorin Bettina Spoerri mit ihrem Vortrag «Die Vision einer perfekten Bibliothek». Sie beschäftigt sich mit der Frage nach dem Sinn einer Bibliothek angesichts der rasanten Digitalisierung aller Lebensbereiche. Die Philologin beleuchtet das Wesen der Bibliothek als eine verdichtete Sammlung von Wissen in Schriftform, ein öffentlich zugängliches Gedächtnis als Grundlage einer Kultur, die auf Erinnerung basiert und sich fortlaufend weiterentwickelt. Pater Rutishauser SJ entgegnet Kritikern an einem Bibliotheksneubau für Papier im digitalen Zeitalter: «Wir orientieren uns an der Begegnung von Autoren, Autorinnen und Lesenden, von Büchern und Forschenden. Unser Konzept übersteigt eine digitalisierte Bibliothekskultur, die nur vom Algorithmus der jeweiligen Suchmaschinen geprägt ist und Zufallsfunde nicht kennt.»

In der «Jesuitenbibliothek Zürich» wurden auf 380 Quadratmetern in bester Lage nahe dem Central in Zürich drei Bibliotheken zusammengeführt: diejenige des aki, diejenige der Provinz der Schweizer Jesuiten sowie diejenige des Instituts für weltanschauliche Fragen bzw. der Zeitschrift «Orientierung». Die Bestände der neuen Bibliothek unter der Leitung von Anita Schraner umfassen aktuell mehr als 100‘000 Publikationen und 100 laufende Fachzeitschriften in den Bereichen Theologie und Kulturgeschichte. Der Jesuitenbibliothek ist das Archiv der Schweizer Jesuiten zugeordnet. Alle Publikationen von Ordensangehörigen, die in der Schweiz wirkten oder wirken, werden hier gesammelt.

Für alle Besucherinnen und Besucher, insbesondere auch interessierte Studierende, gibt es nun sechs Leseplätze, erweiterte Öffnungszeiten, eine neue Internetpräsenz und – ganz wichtig – den Anschluss an den Schweizer Bibliotheksverbund NEBIS (Netzwerk von Bibliotheken und Informationsstellen in der Schweiz).

PROGRAMM

  • 17.00 Möglichkeit zur Besichtigung der Jesuitenbibliothek Zürich

Festakt

  • 19.00 Begrüssung im aki (Hirschengraben 86) durch P. Provinzial Dr. Christian Rutishauser SJ
    Es spielt Amanda Kiefer Jazz auf dem Piano.
    Informationen zur neuen Jesuitenbibliothek
  • 19.30 Festvortrag von Dr. phil. Bettina Spoerri«Die Vision einer perfekten Bibliothek»
  • 20.30 Apéro und erneute Möglichkeit zur Besichtigung der Jesuitenbibliothek

 

Zum Vortrag von Dr. Bettina Spoerri ...

 

Beitrag auf kath.ch ...

Beitrag im Tagesanzeiger vom 26. Feb. 2018 ...

Beitrag im Landboten vom 26. Feb. 2018 ...

Beitrag in der NZZ vom 28. Feb. 2018 ...

Beitrag im Regionaljournal Radio SRF ...

 

Link zu Jesuitenbibliothek ...

 

 

Öffnungszeiten: Di, Mi 10 – 18; Do 10 – 20 Uhr


Ein Buch über die Schweizer Jesuiten

von Regula Lutz

Der deutsche Konzilien- und Ordenshistoriker Klaus Schatz SJ, emeritierte Professor der Philosophisch-Theologischen Ordenshochschule Sankt Georgen in Frankfurt, hat zahlreiche grundlegende Werke zur Geschichte des Ersten Vatikanischen Konzils (1869-1870) und zum päpstlichen Primat verfasst. Nun folgt auch ein Buch über die Schweizer Jesuiten.

Beitrag von Alexander Brüggemann auf kath.ch.

Zum Beitrag ...


Pascal Meyer SJ: Ein junger Jesuit gibt Auskunft

von Regula Lutz

Artikel erschienen im "wir Langnauer" 1/18 von S. Pascal Meyer SJ.

 

Zum Artikel ...